Wohnen im Wandel

variante 2

Diskussion | Wohnen im Wandel

Wenn Häuser etwas zu erzählen haben.

Die Baukultur in Deutschland hat sich seit der Nachkriegszeit deutlich verändert – ebenso wie die Wohnwünsche der Hausbesitzer. Wie sahen die Häuser in den einzelnen Jahrzehnten aus, wie ihr Baustil, ihre Grundrisse, ihre Einrichtung? Welchen Einfluss hatten und haben gesellschaftliche und politische Entwicklungen auf die Wohn-Architektur? Warum haben sich die Menschen ihre eigenen vier Wände gebaut und wie haben sie sie finanziert? Die Antworten darauf zeigen uns Trends und Visionen, geben aber auch Aufschluss über Bleibendes, darüber, was gestalterische Qualität ausmacht und wie zukunftssicheres Planen aussehen kann

In der Veranstaltung “Wohnen im Wandel” am Dienstag, dem 2. April 2019, um 18.30 Uhr, beleuchten Experten verschiedener Fachgebiete, welche Einflüsse das Wohnen geprägt haben. Wir blicken auf die Bau- und Wohngeschichte, auf die sich wandelnde Lebenswelt der Deutschen in ihren eigenen vier Wänden und schlagen einen Bogen zu den Trends von heute. So hoffen wir, herauszufiltern, was qualitätsvolles, zeitloses Bauen ausmacht und welche Lehren wir für zukunftssicheres Planen daraus ziehen können.

Ein Impulsvortrag liefert einen Überblick über sieben Jahrzehnte Bau- und Wohngeschichte in Deutschland und zeigt die Entwicklung seit 1949: Wandel, Trends und Visionen aus der Lebenswelt der Deutschen in ihren eigenen vier Wänden. Der Vortrag zeigt die Entwicklung des individuellen Einfamilienhausbaus an typischen Entwürfen ihrer jeweiligen Zeit und schlägt einen Bogen zu den Trends von heute.

In einer anschließenden Gesprächsrunde tauschen sich Experten aus und versuchen Antworten zu finden auf die Frage, ob sich aus den Lehren der Vergangenheit “Rezepte” für qualitätsvolles Bauen entwickeln lassen. Dabei soll immer wieder Bezug auf die Geschichte Deutschlands genommen werden, also die Entwicklung der Wohneigentumsbildung / des Einfamilienhausbaus historisch, wirtschaftlich, soziologisch und politisch eingebettet werden. Wie haben beispielsweise die gesellschaftliche und gesellschaftspolitische Entwicklung die Architektur / den Wohnbau beeinflusst hat – oder umgekehrt und wie haben sich das Lebensgefühl, die Lebensentwürfe und parallel dazu die Wohnwünsche verändert. Was machen qualitätsvolles Bauen und Planungsqualität aus, wie hat sich unter anderem die Wohnfläche entwickelt. Und welche Bedeutung und welchen Beitrag, hatte das Bausparen für die Wohneigentumsbildung über die Jahre.

Begrüßung
Dr. Stephan Weinberg, Staatssekretär im Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz

Impuls
Wohnen im Wandel – die Entwicklung vom Notwendigen zum Traum und wieder zurück?
Gunnar Brand, Ressortleiter Bauen und Renovieren, „Das Haus”

Gespräch
Wenn Häuser etwas zu erzählen haben – von Werten, Trends und Visionen
Gunnar Brand, Ressortleiter Bauen und Renovieren, „Das Haus”
Adeline Seidel, Architektin und Journalistin
Uwe Wöhlert, stellvertretender Vorstandsvorsitzender LBS Landesbausparkasse Südwest

Moderation
Alexandra May, Immobilienökonomin (ebs)

Dienstag, 02. April 2019 | 18.30 Uhr

Zentrum Baukultur im Brückenturm | Rheinstraße 55 | 55116 Mainz

Veranstalter
Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz

Kooperationspartner
Landesbausparkasse LBS Südwest

Ein Kommentar

  1. Zentrum Baukultur 6. März 2019 14:33 Antworten

    Diskussion | Wohnen im Wandel

    Wenn Häuser etwas zu erzählen haben.

    Die Baukultur in Deutschland hat sich seit der Nachkriegszeit deutlich verändert – ebenso wie die Wohnwünsche der Hausbesitzer. Wie sahen die Häuser in den einzelnen Jahrzehnten aus, wie ihr Baustil, ihre Grundrisse, ihre Einrichtung? Welchen Einfluss hatten und haben gesellschaftliche und politische Entwicklungen auf die Wohn-Architektur? Warum haben sich die Menschen ihre eigenen vier Wände gebaut und wie haben sie sie finanziert? Die Antworten darauf zeigen uns Trends und Visionen, geben aber auch Aufschluss über Bleibendes, darüber, was gestalterische Qualität ausmacht und wie zukunftssicheres Planen aussehen kann

    In der Veranstaltung “Wohnen im Wandel” am Dienstag, dem 2. April 2019, um 18.30 Uhr, beleuchten Experten verschiedener Fachgebiete, welche Einflüsse das Wohnen geprägt haben. Wir blicken auf die Bau- und Wohngeschichte, auf die sich wandelnde Lebenswelt der Deutschen in ihren eigenen vier Wänden und schlagen einen Bogen zu den Trends von heute. So hoffen wir, herauszufiltern, was qualitätsvolles, zeitloses Bauen ausmacht und welche Lehren wir für zukunftssicheres Planen daraus ziehen können.

    Ein Impulsvortrag liefert einen Überblick über sieben Jahrzehnte Bau- und Wohngeschichte in Deutschland und zeigt die Entwicklung seit 1949: Wandel, Trends und Visionen aus der Lebenswelt der Deutschen in ihren eigenen vier Wänden. Der Vortrag zeigt die Entwicklung des individuellen Einfamilienhausbaus an typischen Entwürfen ihrer jeweiligen Zeit und schlägt einen Bogen zu den Trends von heute.

    In einer anschließenden Gesprächsrunde tauschen sich Experten aus und versuchen Antworten zu finden auf die Frage, ob sich aus den Lehren der Vergangenheit “Rezepte” für qualitätsvolles Bauen entwickeln lassen. Dabei soll immer wieder Bezug auf die Geschichte Deutschlands genommen werden, also die Entwicklung der Wohneigentumsbildung / des Einfamilienhausbaus historisch, wirtschaftlich, soziologisch und politisch eingebettet werden. Wie haben beispielsweise die gesellschaftliche und gesellschaftspolitische Entwicklung die Architektur / den Wohnbau beeinflusst hat – oder umgekehrt und wie haben sich das Lebensgefühl, die Lebensentwürfe und parallel dazu die Wohnwünsche verändert. Was machen qualitätsvolles Bauen und Planungsqualität aus, wie hat sich unter anderem die Wohnfläche entwickelt. Un welche Bedeutung und welchen Beitrag, hatte das Bausparen für die Wohneigentumsbildung über die Jahre.

    Begrüßung

    Dr. Stephan Weinberg, Staatssekretär im Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz

    Impuls

    Wohnen im Wandel – die Entwicklung vom Notwendigen zum Traum und wieder zurück?
    Gunnar Brand, Ressortleiter Bauen und Renovieren, „Das Haus”

    Gespräch
    Wenn Häuser etwas zu erzählen haben – von Werten, Trends und Visionen
    Gunnar Brand, Ressortleiter Bauen und Renovieren, „Das Haus”
    Adeline Seidel, Architektin und Journalistin
    Uwe Wöhlert, stellvertretender Vorstandsvorsitzender LBS Landesbausparkasse Südwest

    Moderation
    Alexandra May, Immobilienökonomin (ebs)

    Dienstag, 02. April 2019 | 18.30 Uhr

    Zentrum Baukultur im Brückenturm | Rheinstraße 55 | 55116 Mainz

    Veranstalter
    Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz

    Kooperationspartner
    Landesbausparkasse LBS Südwest

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